Autor: BI

Ihre Unterstützung – Spenden

Um eine breitere finanzielle Basis für weitere Maßnahmen gegen die geplante Errichtung von Windkraftanlagen zu schaffen, hat die Bürgerinitative „Gegenwind Ulfenbachtal“ ein Spendenkonto eingerichtet. Bei Fortgang der Planungen und bei Erteilung einer eventuellen Genehmigung ist jedoch mit weiteren Ausgaben zu rechnen. Insbesondere bei Eintritt in ein Klageverfahren sind bei Gericht entsprechende Gebühren vorab zu entrichten. Daher bittet die Bürgerinitiative alle Personen, denen daran gelegen ist, die Verschandelung unserer intakten Natur durch monströse Windräder abzuwenden, um Spenden. Das Spendenkonto der BI Gegenwind Ulfenbachtal wird bei der Sparkasse Heidelberg geführt. Empfänger: Gesundheit u. Naturschutz Südl. Odenwald e.V. Verwendungszweck: Gegenwind Ulfenbachtal IBAN: DE71 6725 0020 0009 2699 91 Bank: Sparkasse...

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Bürgerinitiative für Landschaftserhalt im Überwald

Die Offenlage des geänderten Regionalplanes Rhein-Neckar hat gezeigt, daß in den Gebieten „Stillfüssel“ und „Flockenbusch“ der Gemarkung Wald-Michelbach Flächen zur Errichtung von Windkraftanlagen vorgesehen sind. Dies trifft auf große Vorbehalte in der Bevölkerung. Daher hat im Auftrag der Bürgerinitiative „Gegenwind Ulfenbachtal“ der Rechtsanwalt Prof. Dr. Stefan Glatzl eine Stellungnahme zum Entwurf des einheitlichen Regionalplans Rhein-Neckar verfasst und bei den zuständigen Stellen eingereicht. Darin wird unter anderem eine umfassende Umweltverträglichkeitsprüfung sowie eine FFH-Vorprüfung und eine Überprüfung im Hinblick auf die Geopark-Richtlinien für die zur Windenergienutzung vorgesehenen Flächen „Stillfüssel“ und „Flockenbusch“ zu beiden Seiten des Ulfenbachtals beantragt. Die Errichtung von Windkraftanlagen an den vorgesehenen Standorten lässt aus Sicht der Bürgerinitiative eine solche Prüfung zwingend erscheinen, weil die betroffenen Gebiete in ihrer Schutzkategorie stark gefährdet erscheinen. Beide Standorte liegen zwischen den FFH-Gebieten „Brombachtal“, „Unteres Ulfenbachtal“ und „Eiterbachtal“. Eine Errichtung von Windkraftanlagen würde die bislang unberührte Naturlandschaft unter anderem durch die großflächige Rodung der geschützten alten Waldbestände (ca. 20.000 qm je Standort) stark verändert. Dieser erhebliche Eingriff und der Bau dieser Großanlagen (bis zu 175 m Höhe) zerstört die Landschaft in einem Umfang, der um die Geopark-Zertifizierung fürchten läßt. Mit einem Rückgang des Tourismus wäre im Überwald dann ohnehin zu rechnen.  Die in den FFH-Gebieten lebenden seltenen Vogelarten (vor allem Fledermauspopulationen und Großvögel) sind durch die Einschränkung ihres Lebensraumes im Fortbestand gefährdet. Ein weiterer Aspekt der Stellungnahme sind die gesundheitlichen Risiken, die von...

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Ausweis von Vorranggebieten zur Nutzung von Windenergie im Flockenbusch und auf dem Stillfüssel

Sehr geehrte Damen und Herren,

derzeit liegen die Planungsunterlagen für eine Änderung des Regionalplanes Rhein-Neckar aus. Namens und im Auftrage der nachfolgend genannten Personen möchte ich zu dem geplanten Ausweis von Vorranggebieten zur Nutzung der Windenergie nachfolgend Stellung nehmen:

Das Orginaldokument wurde von 93 Personen unterschrieben, die hier aus Datenschutzgründen nicht genannt werden.

Der Regionalplan Rhein-Neckar (Südhessen) in seiner derzeit vorliegenden Änderungsfassung enthält unter anderem eine Vorrangfläche zur Nutzung der Windenergie im Bereich der Gemeinde Wald-Michelbach unter anderem in den Bereichen Flockenbusch und Stillfüssel. Dieser Ausweisung ist aus folgenden Gründen entgegenzutreten und abzulehnen: . . .

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Mindestabstand zu Häusern: 1000 Meter (OZ)

Die Gemeinde will das Vorranggebiet „Stillfüssel“ in Schönmattenwag für die Windkraft selbst entwickeln, um einen größtmöglichen Nutzen für die Kommune zu erreichen. Dafür wurde jetzt auch ein Teilflächennutzungsplan verabschiedet, mit dem die Ausweisung weiterer Flächen – allen voran das ebenfalls bei Schönmattenwag liegende Gebiet „Flockenbusch“ – verhindert werden soll. Aus diesem Grund hat die Gemeinde auch eine negative Stellungnahme zu dem Vorhaben der Stadt Eberbach abgegeben, im badischen Bereich des Flockenbuschs einen Windpark zu errichten. Damit soll eine „Einkesselung“ des Ortsteils verhindert werden, wie Bürgermeister Joachim Kunkel erklärte. Die Ministerin unterstrich die Bedeutung der frühzeitigen Information der Bevölkerung. „Wenn die Menschen den Eindruck haben, dass sie partizipieren können, wächst die Akzeptanz. Dagegen wird es schwierig, Lösungen zu finden, wenn es Widerstände gibt.“ Diese erst gar nicht entstehen zu lassen, sei der bessere Weg. Dafür stelle das Land Hessen den Kommunen auch Unterstützung in Form von Coaching-Angeboten zur Verfügung. Erhalt des Landschaftsbildes Der Erhalt des Landschaftsbildes ist auch für Puttrich ein wertvolles Gut. Deshalb soll in den Regional- und den Flächennutzungsplänen klar geregelt werden, welche Standorte für Windkraftanlagen geeignet sind und welche nicht. Derzeit würden diese noch erstellt, was auch ein Problem sei, da es deshalb noch keine rechtskräftigen Vorgaben gebe. Zurzeit liefen noch Untersuchungen. Klar sei schon jetzt, dass die Landesregierung einen Mindestabstand zur Wohnbebauung von 1000 Metern festlegen wolle. Für die Abstände zwischen Windparks – ob drei oder...

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Deutsche Windräder Todesfalle für Fledermäuse aus Nordosteuropa (IZW)

Windkraftanlagen können Auswirkungen auf weit entfernte Ökosysteme haben. Forscher des Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung (IZW) wiesen jetzt nach, dass Fledermäuse, die an Windrädern in Deutschland zu Tode kommen, vor allem aus dem osteuropäischen Raum stammen. Die Forscher untersuchten vier Fledermausarten, die regelmäßig an Windkraftanlagen in Deutschland verunglücken. Sie führten ihre Untersuchung an Standorten in vier Bundesländern durch. Fledermäuse sind von besonderem Interesse, weil sie eine wichtige regulierende Funktion für Ökosysteme haben und Populationen von Schadinsekten in Schach halten. Außerdem ziehen viele Arten im Frühjahr und Herbst zwischen Fortpflanzungs- und Überwinterungsgebieten durch ganz Europa. Die Forscher analysierten das Verhältnis der Wasserstoffisotope im Fellkeratin der Tiere. Vom Wasserstoff gibt es zwei stabile Varianten (Isotopen), die zwar annähernd dieselben chemischen Eigenschaften haben, sich aber im Atomgewicht unterscheiden. Die Verteilung der Wasserstoffisotope ist in Europa regional unterschiedlich, der Anteil des „leichten“ Wasserstoffisotops steigt von Süd nach Nord stetig an. Da Säugetiere die lokalen Wasserstoffisotope in ihr Keratin einbauen, hat jedes Tier eine Art Isotopen-Fingerabdruck in seinem Fell. Deshalb können Forscher über das Verhältnis der Isotope im Fell die Region ermitteln, in der sich die Tiere die letzten Monate aufgehalten haben. Dabei fanden sie heraus, dass zum Beispiel die in Deutschland verunglückten Rauhautfledermäuse fast ausschließlich aus dem Baltikum und Weißrussland kamen. Auch Exemplare des Großen und des Kleinen Abendsegler mussten ihre Reisefreudigkeit mit dem Leben bezahlen, sie kamen ebenfalls aus dem Norden und...

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Aufruf zur Unterstützung und zu Spenden

Der Erfolg unserer Aktivitäten gegen Windkraftanlagen im Überwald wird umso größer sein, desto mehr Bürgerinnen und Bürger das Vorhaben aktiv unterstützen,

- durch Mitarbeit und Teilnahme an Aktionen,
- aber auch durch Spenden.

Icon Spenden Die Bürgerinitiative bittet alle Personen, denen daran gelegen ist, die Verschandelung unserer intakten Natur und Heimat durch monströse, ökologisch und wirtschaftlich sinnlose Windkraftanlagen abzuwenden, um Spenden:
Empfänger: Gesundheit u. Naturschutz Südl. Odenwald e.V.
Verwendungszweck: Gegenwind Ulfenbachtal
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